Geschichte 

Vor über 100 Jahren überzeugte der Fabrikant Harry Trüller die Celler, dass sie eine Straßenbahn benötigen. Er stellte sich zunächst ein Exemplar aus Berlin in seinen Garten. Als Bausenator leistete er in seinem Straßenbahnwaggon die nötige Überzeugungsarbeit. Auch sonst hielt er da erfolgreich geschäftliche Besprechungen ab.

Noch heute trauern viele Celler ihrer Straßenbahn nach. Manche nannten sie liebevoll „Schramme“, weil sie so geräuschvoll die Kurven nahm. Nun freuen sich viele, dass nach über 100 Jahren wieder ein Triebwagen in Trüller´s Garten zurückgekehrt ist, der optisch und technisch den Waggons von damals verblüffend ähnlich ist. Er stammt ebenfalls aus Berlin aus der Produktion des legendären Unternehmens Orenstein & Koppel.

Harry Trüller war ein erfindungsreicher und technikbegeisterter Unternehmer. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft war er stets für die besten Ideen zu haben. Für viele Handwerks- und Geschäftsleute der Stadt war es selbstverständlich, sich mittels Aktienanteilen an der Celler Straßenbahn zu beteiligen.

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Schramme-der Talk
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